Klimawandel


Welche Möglichkeitet bietet Selbstorganisation, um auf die Einflüsse des Klimawandels besser vorbereitet zu sein?

Selbstorganisation


Wir interessieren uns für die Möglichkeiten des Wandels, die es neben den Optionen der Regierungen und des Marktes gibt.

Capacity building

Das Projekt schafft für Aktivisten die Möglichkeit, den notwendigen Ausbau der Kapazitäten zu identifizieren und für das Forscherteam, mit ihnen zusammenzuarbeiten, um diese Bedürfnisse zu erfüllen.

Transnationaler Vergleich


Welche Möglichkeiten des Wandels gibt es dort, wo Du lebst?

Transition


Wie können selbstorganisierte Antworten auf lokaler Ebene einen Wandel in der breiten Gesellschaft erreichen?

Soziales Lernen


Reflektierendes und reflexives Lernen gehört zu den Prozessen, durch die wir bei sich ändernden Umweltbedingugngen zu einer neuen Agenda harmonischen Zusammenebens gelangen können.

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Kalender

Der Kalender ist nur auf der englischen Seite verfügbar.

Neue Dokumente

Logo_selfcity_transparent_retinaSelf-organisation and climate change: the neglected
dimension of collective social transformation. Entwurf von SELFCITY Team Mitgliedern

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KK-LogoReflexionsbericht KlimaKom: Erfahrungen aus der Beratungstätigkeit der KlimaKom e.G. im Zusammenhang mit Prozessen der Bürgerbeteiligung und Selbstorganisation

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6George Marshall: Don’t Even Think About It. Why Our Brains Are Wired To Ignore Climate Change

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figure-3Navigating urban complexity through stakeholders’ experiences and knowledge

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Selfcity – Kollektive Steuerung, Innovation und Kreativität im Angesicht des Klimawandels

Phase 2 im Mai 2016

Ausarbeitung der Konzepte (z.B. Selbstorganisation, Emergenz, Ablauf des Beginns, etc.)
Forschungsdesign
Analyse der Sekundärdaten
Feldethnographie
Explorative Interviews
Kommunikation mit unseren Forschungspartnern

 

Q-Sort Feldforschung
Onlineethnographie
Nationale Workshops
Transnationale Workshops
Verbreitung

Forschungseinrichtungen

Universität Bayreuth

Die oberfränkische Universität Bayreuth wurde 1975 gegründet. Sie ist ein Zentrum internationaler und interdisziplinärer Forschung und eine der wenigen deutschen Universitäten mit einem Exzellenzcluster, welches sich “Bayreuth International Graduate School of African Studies” (BIGSAS) nennt. Das Forschungsteam von SELFCITY vom Geographischen Institut beschäftigt sich mit Themen nachhaltiger Stadt- und Regionalentwicklung, Gesellschafts-Umwelt-Interaktion sowie Politischer Ökologie.

Schwerpunkt der Forschung ist die urbane gesellschaftliche Nachhaltigkeit mit Hilfe von sozialen Transformationen durch soziale Zusammenschlüsse und Problemlösungsstrategien in Nachbarschaftsvereinigungen. Weitere Schwerpunkte der Forschung sind raumbezogene qualitative Sozialforschung sowie partizipative Methoden der Aktionsforschung.

University of the West of England

Die University of the West of England (UWE) ist eine der bekanntesten Universitäten Großbritanniens und der größte Anbieter höherer Bildung im Südwesten Englands. Die UWE nutzt akademisches Wissen, um praktische Lösungen zu erarbeiten. Ihre Forschungsgemeinschaft verhilft zu Fortschritten in der Industrie, im Handel, im öffentlichen Dienst und in akademischen Berufen.

Das Forschungsteam vom Center for Sustainable Planning and Environment untersucht den städtischen Wandel mittels Recherche, Evaluation und Politikanalyse. Die Gruppe fühlt sich verpflichtet Theorie mit Praxis zu verbinden und für die Politik relevante Forschungsergebnisse zu erarbeiten. UWE besitzt ein breites Fachwissen in europäischer Städtepolitik, Bürgerbeteiligung und Stadterneuerung.

Universität Groningen

Die Universität Groningen ist mit ihrer Gründung 1614 eine der ältesten und größten Universitäten der Niederlande. Sie ist Mitglied der internationalen Coimbra Group of European Universities. Das Institut für Raumplanung und Umwelt hat seinen Forschungsschwerpunkt im Bereich institutioneller Innovationen und räumlicher Transformation.

Der Fokus des Forschungsteams Groningen liegt auf urbane Regionen im Wandel, zivilgesellschaftliche Initiativen sowie Ressourcen und Verbrauch. Das Thema der zivilen Initiativen betont vor allem Aspekte wie selbst organisierte Strategien und gemeinsame Strategien der Problemlösung.

KlimaKom e.G.


KlimaKom ist eine eingetragene Genossenschaft für Kommunalberatung, die sich 2010 als Ausgründung eines Wirtschaftsunternehmens entwickelte. KlimaKom entwirft Strategien und Handlungspläne zur nachhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung, zum Klimaschutz und zur Energiewende in deutschen Kommunen, Kreisen und Regionen. Dafür nutzen sie partizipative Methoden und integrieren die lokale Bevölkerung, ExpertInnen und VertreterInnen des öffentlichen Lebens. Darüber hinaus berät KlimaKom Kommunen, urbane/ländliche Energieanbieter und Bürgerenergiegenossenschaften bei der Umsetzung der Energiewende und Klimaanpassungsstrategien.


Universität Bayreuth

  • Transnationale (Nord-Süd) Arbeit an urbaner Selbstorganisation
  • Urbane und regionale Governance und Entwicklung
  • Soziale Ungleichheit und Exklusion
  • Online-Ethnographie und Aktionsforschung

University of Groningen

  • Transformationen von Raum und Zeit sowie sich entwickelnder institutioneller und selbst-organisatorischer Umwelten
  • Neue Möglichkeiten der Intervention bezüglich physischer und sozialer Strukturen, um die Lebensqualität zu verbessern
  • Interventionen, um dynamische Interaktionen zwischen verschiedenen physischen Faktoren, sozialen Faktoren, institutionellen Akteuren und Interessengemeinschaften zu erzeugen
  • Die Schaffung von demokratischen und politischen Fortschritten, um das soziale Wohlbefinden zu verbessern

University of the West of England

  • Transnationale Arbeit an nachhaltiger urbaner Regeneration
  • Städtische Governance und gesellschaftliche Teilhabe
  • Urbane soziale Exklusion und europäische Stadt- und Raumpolitik
  • Teilnehmende Aktionsforschung

KlimaKom e.G.

  • Energiewende und Klimaschutz, regionale Wertschöpfungsketten und Auswirkungen auf die städtische und ländliche Entwicklung
  • Transformative Prozesse und Managementkonzepte für nachhaltige Regionalentwicklung
  • Transition Town Bewegungen und juristische Aspekte der post-fossilen Stadtentwicklung
  • Stakeholder Management und Partizipation der Bürger

Mitarbeiter*innen von Selfcity

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Urbanization

The rate of people living in cities is growing.

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